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Make yourself supple! This will make your beard as soft as rabbit fur.

Mann mit super weichen Bart im Badezimmer

So wird dein Bart weich wie Kaninchenfell

Heute lernst du, wie du deinen Bart so wäschst und pflegst, dass er weicher wird, als er je zuvor war. Ohne die richtige Anwendung wirst du allerdings nie in den Olymp der geschmeidigen Bärte aufsteigen. Die Geheimwaffe? Eine spezielle Temperatur-Technik, die deine Haarstruktur optimal nutzt.

Das solltest du über dein Barthaar wissen

Die Wissenschaft hinter weichen Bärten

Dein Barthaar besteht aus drei Schichten. Für uns ist nur die äußere Schicht wichtig - die sogenannte Schuppenschicht. Diese besteht aus flach übereinanderliegenden, verhornten und abgestorbenen Zellen und sieht aus wie bei einem Tannenzapfen.
Diese Schuppen sind beweglich und ein alkalisches Milieu öffnet sie. Genau das kannst du dir zunutze machen, um den weichsten Bart aller Zeiten zu bekommen. Die Technik nutzt Temperaturwechsel, um die Schuppenschicht zu manipulieren und Pflegeöle optimal einzuschließen.

Mann mit perfekt gepflegten Vollbart
Mann wäschst sich unter der Dusche seinen Bart
Die Vorbereitung für maximale Weichheit

Schritt 1: Gründliche Reinigung mit warmen Wasser

Mach den Bart ordentlich nass mit sehr warmem Wasser. Am besten besorgst du dir eine natürliche Seife, damit funktioniert es am besten. Jetzt seife deinen Bart ordentlich ein, bis sich steifer Schaum bildet.
Pass auf deine Fingernägel auf - wir wollen nicht die Haarwurzeln schädigen. Lasse den Schaum etwa eine Minute einwirken. Das alkalische Milieu öffnet jetzt den "Tannenzapfen", so als wenn du ihn im Winter auf die Heizung legst. Jetzt wäschst du die Seife gründlich mit warmem Wasser aus. Dein Bart fühlt sich nun rau, stumpf und quietschig an - das ist völlig normal!

Die optimale Ölverteilung bei geöffneten Schuppen

Schritt 2: Bartöl richtig einmassieren

Massiere nun dein Bartöl in die Barthaare - bleib dafür aber in der Dusche stehen, die brauchst du noch! Nimm je nach Bartlänge 4 bis 15 Tropfen. Das Öl wird von den Haaren aufgesogen wie ein Schwamm und gelangt durch die geöffneten Schuppen genau dorthin, wo es hinsoll.
Arbeite das Öl gründlich mit den Fingerspitzen ein und achte darauf, dass sowohl die Haarspitzen als auch die Haut unter dem Bart erreicht werden. Die offene Schuppenschicht nimmt jetzt maximale Mengen an Pflegeölen auf.

Mann wäscht seinen bart unter der dusche und scheint glücklich
Warum Kälte den Unterschied macht

Der Geheimtrick: Kälteschock für ultimative Weichheit

Jetzt pass genau auf! Hast du das Öl einmassiert, stellst du deine Dusche wieder an - diesmal aber so kalt, wie es dir möglich ist. Dann spülst du den frisch geölten Bart mit dem kalten Wasser kurz durch.
Durch die Kälte legen sich die Schuppen schlagartig an und schließen das Öl im Barthaar ein. Du wirst schon jetzt merken, dass dein Bart so weich ist wie nie zuvor. Dieser Temperaturschock ist der Schlüssel für einen dauerhaft geschmeidigen Bart.

Die Kurzanleitung für den Alltag

Schritt 1: Heiß waschen - Bart mit sehr warmem Wasser durchnässen
Schritt 2: Einseifen - Natürliche Seife bis zum steifen Schaum, 1 Minute einwirken lassen
Schritt 3: Heiß auswaschen - Schaum gründlich mit warmem Wasser entfernen Schritt 4: Einölen - 4-15 Tropfen Bartöl je nach Länge einmassieren
Schritt 5: Eiskalt durchspülen - Kurz mit kaltem Wasser abspülen, fertig!
Diese 5-Minuten-Routine solltest du 2-3 mal pro Monat anwenden für optimale Ergebnisse. Bei täglicher Anwendung könnte die Haut austrocknen.

Der Weg zum geschmeidigsten Bart

Die Temperatur-Technik ist ein wissenschaftlich fundierter Ansatz für maximale Bartweichheit. Durch das gezielte Öffnen und Schließen der Haarschuppen erreichst du eine Pflegetiefe, die mit herkömmlichen Methoden unmöglich ist.
Probiere es aus - du wirst den Unterschied sofort spüren und nie wieder zur alten Methode zurückkehren wollen. Dein Bart wird weicher als Kaninchenfell und das Gefühl hält tagelang an.

FAQ zum weichen Bart

2-3 mal pro Monat ist optimal. TäglicheAnwendung könnte die Haut austrocknen, da die alkalische Seife dienatürlichen Öle entfernt.

So kalt wie möglich, aber nocherträglich. Die Schuppen schließen sich bereits bei deutlich kühlerenTemperaturen als der Körpertemperatur - ein starker Kontrast reicht aus.

Ja, aber natürliche Öle wie Argan-,Jojoba- oder Mandelöl dringen besser in die geöffneten Schuppen ein alssynthetische Produkte.

Das ist normal! Die alkalische Seifeöffnet die Haarschuppen maximal, wodurch sich der Bart zunächst rau anfühlt.Das Öl und der Kälteschock machen ihn dann umso weicher.

14 comments


  • Stefan

    Super Erklärungen.
    Der Doc kennt sich aus ;-)


  • Totti

    War kein ?? Sollte ein Smily sein! ;-)


  • Totti

    ?? super Erklärung! Fühlt sich gut an!!!


  • Kouros

    Das mit dem kalt duschen sobald das Bartöl einmassiert wurde habe ich zum ersten mal gehört, werde ich auf jeden Fall probieren. Danke !


  • KERN Rudolf jun.

    Sehr geehrter Dr. Awesome
    Ich bin 26 und stolzer Bartträger.
    Jetzt in den Bärenmonaten (Septembär, Oktobär, Novembär, Dezembär) lass ich mir den Bart wieder grenzenlos wachsen.
    Ich habe immer nach einer neutralen Anleitung mit Hintergrundinfos gesucht.
    Jetzt bin ich fündig geworden.
    Kein vergleich zu vorher. Mein Bart fühlt sich wie Wolle an.
    Nächster schritt, eindecken mit Goeld´s Produkten.

    Dank aus Oberösterreich, Ternberg
    KERN Rudolf jun.


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